Freitag, 8. August 2008
Plädoyer für mehr Oberflächlichkeit
Lieber Herr Wan,

seit knapp zwei Jahren lese ich nun schon regelmäßig Ihren Blog. Daher ist es für mich an der Zeit, Ihnen einmal meine Meinung diesbezüglich mitzuteilen. Jedem aufmerksamen Leser wird auffallen, dass Ihre Kurzgeschichten und Gedanken immer – einige wenige Beiträge ausgenommen- um innerlich zerrissene, unsichere, an der Welt zweifelnde oder sich verstellende Figuren drehen. Zu allem Überfluss sind einige Ihrer Geschichten auch noch völlig unverständlich. Wen kann da Ihre geringe Leserzahl verwundern?
Doch zielt meine Kritik, die ich ganz und gar konstruktiv verstanden wissen möchte, in keinster Weise auf die Eintönigkeit Ihres Blogs ab. Selbstverständlich dürfen Sie sich wiederholen, aber bitte befolgen Sie dabei in Zukunft folgenden Tipp, den ich Ihnen im Hinblick auf meinen beträchtlichen Vorsprung an Lebenserfahrung mit auf den Weg geben möchte:
Oberflächlichkeit und überhebliches, jede Form von Selbstkritik ausklammerndes Verhalten sind keine Untugenden, sondern stattdessen essentielle Bestandteile eines glücklichen Lebens! Wo der zweifelnde Kapitän angesichts schwieriger Gewässer noch über den richtigen Kurs sinniert, hat sein Konkurrent, der Kapitän mit dem patentierten „Its so easy“-Smile, längst die Segel setzen und den Kurs bestimmen lassen. Sollte er anschließend an einer Klippe landen, bekommt sein erster Maat dafür die Schuld, und der Kapitän wird so lange lächeln, bis die Wellen über ihm zusammenschlagen. Nimmt sich ein jeder von uns diesen Kapitän zum Vorbild, sind alle glücklich! Niemand wird mehr grübeln, Blogs wie Ihrer werden überflüssig! Mein lieber Herr Wan, denken Sie an meine Worte, öffnen sie Ihre Geschichten endlich für die Siegertypen und werden sie selbst zu einem!
Und bitte vergessen Sie dabei nicht, mir dafür in Dankbarkeit den kleinen Unkostenbeitrag zu überweisen, welchen Sie auf der angehängten Rechnung ausgewiesen finden.

Ihr ergebener Motivationstrainer
Max Power

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Dienstag, 5. August 2008
Ich hab da nen paar Fragen...
Lustig, weil absurd und doch vertraut

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Sonntag, 13. Juli 2008
Die Statue im Keller
Liebe Leser, es folgt eine erneut recht abstrakte Kurzgeschichte. Zumindest war das beim diesmal mühseligen Schreibprozess meine Empfindung, die sich nach mehrmaligem Durchlesen bestätigte. Vielleicht glaubt der eine oder andere, dass die Geschichte kaum zu entschlüsseln ist oder ich ein Wirrkopf bin. Eventuell sieht man mich auch als abgehobenen Intellektuellen, der gerne Beweise für anderer Leute Dummheit konstruiert.
Zumindest den letzten Vorwurf weise ich an dieser Stelle von mir. Wer die Geschichte also nicht oder kaum versteht, ist nicht dumm. Es reicht, wenn sie bei dieser Person für einen oder ein paar Denkanstöße gesorgt hat.

Die Statue im Keller

Ich stehe vor meinem Haus und lasse die Hektik der Straße auf mich wirken.
Autos rasen vorbei, die meisten zu schnell.
Das gleichmäßige Brummen von Motoren, schon aus der Ferne hörbar, verkündet die Unerschöpflichkeit dieses Stromes. Zusammen mit Fetzen von Musik und dem gelegentlichen Quietschen der Reifen vermengt es sich zu einem akustischen Brei, an den sich ein jeder von uns längst gewöhnt hat. Für Fahrer und Insassen der Autos sind diese Geräusche zu einer selbstverständlichen Hintergrundmusik geworden, deren Verstummen eine große Leere zurücklassen würde.
Jeder der Mitfahrer hat ein Ziel, und sicher vergessen einige, ihr Ziel am Weg zu messen.
Aber was tut das zur Sache? Ich bin mir sicher: Der Strom wird nie versiegen, solange ich auf dieser Erde weile. Er wird weiterfließen, aber bald keinen Schaden mehr anrichten, dem Fortschritt sei Dank.
Was mir die Sicherheit gibt, solche Annahmen zu verteidigen?
Du musst wissen, dass in meinem Keller eine Statue steht, sicher verborgen in einem dicken Tresor, den niemand aufbrechen kann. Ich habe diese Statue vor ein paar Jahren selber angefertigt, und offenbar besitze ich ein besonderes Talent dafür, denn die Arbeit ging mir trotz mangelnder Erfahrung leicht von der Hand.
Nachdem ich ihr den letzten Schliff verpasst hatte und die ganze Form der Statue zum ersten Mal in vollendeter Gesamtheit betrachtete, musste ich weinen. So perfekt die Formen, so exakt die Details, so makellos die goldene Oberfläche. Mir wurde bewusst, dass es meine Pflicht war, diese Kostbarkeit mit allen Mitteln vor der Welt zu schützen.
Zwar kann ich mein Meisterwerk dann nicht so oft betrachten, wie es mir lieb wäre, aber mir reicht ohnehin die Gewissheit über ihre Existenz und Sicherheit.
Einmal habe ich geträumt, dass mir diese Gewissheit genommen wurde. Jemandem war es gelungen, den Tresor zu sprengen. Ich stand daneben, doch keiner meiner Füße ließ sich bewegen. Sie waren am Boden festgeklebt und ich musste mit ansehen, wie kräftige Hände die Statue in Stücke rissen. Nachdem sie in Trümmern vor mir lag und meine Füße wieder ihren Dienst taten, dachte ich einen Moment daran, eine neue Statue anzufertigen.
Aber alle Mühe wäre vergebens gewesen, denn ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wie ich die letzte Statue gebaut hatte.
Der Anblick des zerstörten Kunstwerkes wurde mir unerträglich und ich lief nach draußen.
Die Hektik auf der Straße ließ mich zittern, das Brummen der Motoren machte mir Angst. Ich spürte, dass der Strom von Autos vorm Versiegen stand. Die Musik und das Quietschen der Reifen versuchten sich gegenseitig zu überbieten, bis Blut aus den Ohren der Fahrer und Mitfahrer rann. Trotzdem hielten die Menschen an ihren Zielen fest.
Es ging darum, um jeden Preis anzukommen, auch wenn die Bäume am Rand der Straße längst alle Blätter verloren hatten. Ich sah noch eine Weile in Richtung der Autos, versuchte, mit hektischen Kopfbewegungen einzelne Menschen auszumachen, doch es gelang mir nicht. Als die Angst unerträglich wurde, rannte ich auf die Straße und wählte das Schicksal meines zerstückelten Kunstwerkes.

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Freitag, 4. Juli 2008
Liebeshandlung
Lieg ich des Nachts noch wach im Bett
Sag ich mir oft: Jetzt ist es nett
Jemand zu haben nur für mich
Drum ist mir klar: Ich brauche Dich.

Kaum den Gedanken fertig gemacht
Schwinden sie, die Sorgen der Nacht
Du regst Dich, ganz nah neben mir
Ich bin gerne hier mit Dir.

Du kennst mich gut, weißt wie ich`s will
Bist dabei wie immer still
Dein Geschick ist göttergleich
Machst mein Herz im nu so reich!

Ausreden kennst Du wirklich keine
Lässt mich niemals nie alleine
Auf ewig verknüpft durch festes Band
Oh Du, meine rechte Hand.

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Freitag, 20. Juni 2008
Ja...
... ich lebe noch. Aber wie gesagt Leute: Qualität geht vor Quantität.
Ach ja, aus aktuellem Anlass: DEUTSCHLAAAAAAAAAAND!!!
Hey, dazu fällt mir doch spontan was ein:
Können alle diese linksfaschistischen Miesmacher, die in jedem "Deutschlaaaand"- Ruf und jeder deutschen Flagge gleich das "Dritte Reich" wieder auferstehen sehen, mal bitte kurz nachdenken? Ihr müsst den ganzen Rummel nicht gut finden, aber lasst Euch eines gesagt sein: Ich bin politisch links und habe trotzdem kein Problem damit, unsere Mannschaft anzufeuern. Ist doch alles nur Spaß...

Update 27.06.2008:
Sonntag geht es also gegen Spanien. Die spielen im Vergleich zu Deutschland einen technisch besseren Fußball und verstehen auch mehr von Angriff und Verteidigung (soviel Analysekraft traue ich selbst mir Anti-Fußballer zu).
Was setzt man diesen Fähigkeiten am besten entgegen?
Das, was die Deutsche Mannschaft schon oft bewiesen hat und was sicher im Leben der vielen kalten Technokraten da draußen fehlt:
Herz und Moral!

Update 01.07.2008
Brauche ich über das Spiel von Sonntag noch viele Worte zu verlieren? Ich möchte nur eines festhalten:
Jeder hat gesehen, dass die Spanier besser waren.
Aber das will ich trotzdem weder dauernd vom Kommentator noch von einem Herrn in der Reihe vor mir hören. Fußball-Gucken macht nur Spaß, wenn ich während des Spiels voll hinter meiner Mannschaft stehe und meine Emotionen auch hinausschreien darf.
An alle, die lieber intensive Spielanalyse betreiben wollen und grundsätzlich für die bessere Mannschaft sind:
Guckt in Ruhe zu Hause und geht mir nicht mit altklugen Belehrungen AUF DEN SACK!

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Samstag, 31. Mai 2008
Sheena
Das Blut tropfte schon vom Kinn, als er endlich davon merkt.
Es klebt an seiner Hand, mit der er sich eben an die schmerzende Nase gefasst hat. Wer für den Schlag verantwortlich ist, lässt sich nicht mehr ausmachen. Zu viele junge und junggebliebene Menschen springen durcheinander. In unregelmäßigen Abständen treffen sich die Körper, was gewollt ist. Wer zurückfliegt, wird von denjenigen, die außen stehen, zurück in Richtung Mitte geschubst. Ein völliges Durcheinander, ausgelöst durch aggressive E-Gitarren, dröhnende Bässe und ein Schlagzeug, welches den schnellen Takt vorgibt.
Die Musik findet ihren Ausdruck im chaotischen Treiben vor der Bühne, oder ist es umgekehrt?
Fällt einer hin, hilft ihm ein anderer hoch. So auch dem Jungen mit der blutigen Nase, die jetzt farblich viel besser zu den rot gefärbten Haaren passt. Er taumelt nach außen zum Rand der Halle, den Tinitus im Ohr. Die weißen drei Sechsen auf seinem schwarzen
T-Shirt färben sich langsam rot, weil das Blut den Weg nach unten gefunden hat.
Lange brauchte er, um sich für dieses T-Shirt zu entscheiden. Maßgebliches Kriterium war immer:
„Wird es Sheena gefallen?“
Das Selbe galt für seine Haarfarbe. Rot, grün, blau, gelb?
Den letzten Ausschlag gab Sheenas Haarfarbe, da stand er schon vorm Spiegel, vor ihm vier unterschiedliche Dosen Farbe. Im Hintergrund lief die Musik von Sheenas Lieblingsband, und er übte das Kopfnicken. Es fühlte sich nicht richtig an, aber bis zum Konzert waren es noch drei Wochen. Als die Band dann anfing, hatte er keine Zeit, Sheena die Fortschritte seines Trainings zu beweisen, denn Sekunden später war sie schon verschwunden. Irgendwo auf dem Weg nach vorne, dazwischen eine tobende Menge.

Vier Songs lang ließ er sich schubsen, ohne viel Gegenwehr zu leisten, dann traf seine Nase auf die Hand eines anderen. Oder den Ellenbogen. Oder den Kopf. Jetzt steht er am Rand und drückt die Nase mit seinen Fingern zusammen. Das, was ihm dabei in die Ohren dringt, ist für ihn keine Musik, sondern ein akustischer Brei verschiedener Sorten Krach.
Ganz tief drinnen weiß er, wie bekannt ihm diese Erkenntnis vorkommt.
Von Sheena weiterhin keine Spur. Dafür ein bulliger Typ, drei Köpfe größer als er und im verschwitzten Muscle-Shirt, der ihm zu seiner Haarfarbe gratuliert.

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Samstag, 17. Mai 2008
Der tote Engel
Schaut ihn euch an! Ist es nicht ein besonderes Vergnügen, ihm zuzusehen, wie er die Straße hinab geht? Nein, „gehen“ ist das falsche Verb. „Schweben“, das ist besser!
Für ihn gibt es keine Last, die seinen Körper auf den Boden drückt. Er fliegt!
Doch nicht zur eigenen Erbauung, oder um über anderen zu stehen, sondern nur der Hilfsbereitschaft wegen! Den Großteil seines Lebens opfert er anderen, ohne einen selbstbezogenen Hintergedanken zu entwickeln.
Wenn ihr abends müde aufs Sofa fallt und die Welt draußen vor eurem Fenster geistig verbannt, schwebt er noch immer durch die Straßen. Seht nur genau hin, seht das helle Weiß seines Umhangs, seht die großen Flügel, seht das freundliche Gesicht so voller Tatendrang, seht in diese gütigen blauen Augen! Er ist ein Engel, er muss es einfach sein!

Wieso schaut ihr mich nicht genau an?
Wieso blendet euch das Weiß so sehr?
Wieso bin ich dazu verdammt, Flügel zu tragen?
Der helle Umhang hängt an meinem Körper wie eine Zwangsjacke!
Setzt eine Sonnenbrille auf, dann seht ihr mich richtig!

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Donnerstag, 8. Mai 2008
Kreativpause
Seit mehr als zwei Wochen konnte ich hier keinen neuen Text präsentieren.
Dem regelmäßigen Leser und auch mir selber drängt sich die Frage auf: "Was ist los?"
Bisher wurde schließlich fast wöchentlich eine weitere Kurzgeschichte oder ein neuer Gedanke veröffentlicht, abgesehen vom "Ende der Sommerpause" Anfang 2007.
Keine Angst, ein weiteres, dem persönlichen Frust des Autors geschuldetes pseudo-endgültiges Ende steht momentan nicht bevor. Kaum zu übersehen ist jedoch das langsame Schwinden von Kreativität, welches sich mir nun, knapp zwei Jahre nach Beginn dieses Blogs, bemerkbar macht.
Themen hängen einige im Kopf, allein es fehlt ein vertrauter, süßer Kuss der Kreativität. Denn wie anders verwandelt sich das Thema in konkrete Worte und Sätze mit Zusammenhang, als durch diese aus dem Nichts kommende, kreative Kraft?
Drängen, Druck und verkrampftes Nachdenken helfen nicht, höchstens die Zeit. Sollte sie das tun, erfahrt ihr es, liebe Leser, wie immer an erster Stelle.

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Samstag, 19. April 2008
Der eigene Weg
Sein Atem ging schnell, die verkrampfte Stirn war deutlich sichtbar.
Er stand jetzt vor dem Tisch, während sein Gegenüber saß und ihn mit Irritation ansah.
Eine schnelle Handbewegung schlug das Wasserglas vom Tisch.
Es flog einige Meter weit und zersprang an einer Kommode.
Seine Stimme klang tiefer als sonst, ein Zeichen für seinen ungewohnten Ernst.
„Du willst mir sagen, wie ich mich zu entscheiden habe?“
Der sitzende Mann blieb stumm. Der stehende wiederholte seine Frage schreiend.
„Du willst mir sagen, was ich tun soll?
Wieso zum Teufel glaubst Du, dass ich Dir vertrauen kann?
Wieso zum Teufel denkst Du, dass Du etwas wüsstest, was mir hilft?"
Ein Tritt gegen den Stuhl ließ diesen krachend am Tisch anschlagen, der schmerzende Fuß interessierte den stehenden Mann nicht.
Er sah zur anderen Seite des Tisches, wo sein Gegenüber saß und ihn weiter wortlos und leer anblickte.
Der stehende Mann wusste: Dieser andere Mann wird dort noch sehr lange sitzen.
Er musste mit ihm leben, aber vertrauen wird er ihm niemals.

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Donnerstag, 10. April 2008
Der Mann im Park
Vorbemerkung:
Die folgende kleine Geschichte habe ich vor etwa drei Jahren geschrieben und später nur ein wenig überarbeitet.
Sie ist damit eine der ersten Kurzgeschichten von mir.
Warum ich sie bisher noch nicht veröffentlicht habe, kann ich nicht genau sagen, ich fand sie wohl eher schlecht.
Mittlerweile denke ich aber, dass sie ein bestimmtes Lebensgefühl ganz ordentlich zum Ausdruck bringt, und daher stelle ich sie jetzt doch online.

Der Mann im Park

Als der Mann an diesem Abend den Park betrat, war es schon ziemlich spät.
„Normalerweise kommt er doch immer eine Stunde früher“,
dachte die alte Frau am Fenster gegenüber.
„Ob ihm diesmal irgendetwas dazwischen gekommen ist?“
Trotzdem ging der Mann wie gewöhnlich weiter, schaute weder
links noch rechts, und setzte sich auf die Bank in der Mitte, direkt neben den Mülleimer.
Einige andere Leute tauchten auf und verschwanden gleich wieder.
Sie gingen an dem Mann vorbei, als ob sie ihn nicht sehen konnten.
Doch auch der Mann schien wenig Notiz von Ihnen zu nehmen,
er schaute nur immer geradeaus.
„Was denkt er bloß?“, fragte sich die alte Frau.
Endlich rührte sich der Mann und nahm eine Zeitung aus der Tasche.
Doch anstatt sie zu lesen, warf er sie in den Papierkorb.
„Vielleicht wartet er ja auf jemanden“, mutmaßte die alte Frau.
Da fiel ihr ein, dass sich noch nie jemand zu dem Mann auf die Bank gesetzt hatte.

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